Winola Wunderfrucht

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Willkommen in Beauvaldis

🏡 Willkommen in Beauvaldis

Mitten im tiefen Wald, wo Brombeeren flüstern und Bäume Geheimnisse tragen, liegt Beauvaldis – ein Reich voller Fantasie, Mut und Saft.

Hier lebt Winola Wunderfrucht, elf Jahre alt, Hüterin der Waldfrüchte und Chefin der kleinen, geheimen Saftmanufaktur.

Klingt verrückt? Ist es auch.
Denn in Beauvaldis läuft nie etwas nach Plan – aber alles nach Herz.

Wenn plötzlich der Glücklichmachersaft verschwindet und sich unheimliche Schatten durchs Unterholz schlängeln, beginnt ein Abenteuer, das zeigt: Man muss nicht wissen, wie es geht. Man muss nur losgehen – auch wenn das alles erst der Anfang ist.

„Keine Ahnung wie – aber ich mach’s trotzdem.“

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Die kleine Saftmanufaktur

🌙 die kleine Saftmanufaktur

Tief im Erdreich versunken liegt sie, die kleine Saftmanufaktur von Beauvais. Niemand weiß eigentlich genau, wo das ist.

Tagsüber ist sie spurlos verschwunden – kein Tropfen, kein Duft, kein Dampf.

Doch sobald die Sonne hinter den Blättern versinkt, flackert irgendwo im Wald ein Licht auf und sie ist plötzlich wieder da. Wie aus dem Nichts. Mit Dampf, Chaos und richtig viel Saft-Action.

Hier werkeln die Advizi mit ihrem Ober-Chef COXEN, winzige Schraubenschlüssel-Genies, die jedes Problem lösen – egal ob ein geplatzter Kessel oder ein explodierter Brombeerblubber.

Was in dieser Nacht gemixt, gebraut und gezuckert wird, weiß niemand genau.
Nur so viel ist sicher: Wenn die Manufaktur am Morgen wieder verschwindet,
hinterlässt sie Spuren von Magie – und manchmal auch eine Flasche voller Glück.

Der Hüter

🪵 Der Blattlose Björn

In Beauvaldis flüstert man seinen Namen nur leise – nicht aus Angst, sondern aus Respekt.

Der Blattlose Björn ist der Hüter der Saftmanufaktur, ein Baumwesen ohne ein einziges Blatt, aber mit mehr Rückgrat als jeder Waldgigant.

Gezüchtet in einem Labor (fragt besser nicht nach Details), aufgewachsen unter Nadelbäumen, spricht er seit seiner ersten Wurzel nur in Reimen. Kein Scherz: Er antwortet nur, wenn du im Vers sprichst.

Ob das nervt? Manchmal.
Ob das cool ist? Absolut.

Björn steht Tag und Nacht vor der kleinen Saftmanufaktur — unbeirrbar, humorlos, wachsamer als jede Alarmanlage. Und wenn jemand versucht, sich reinzuschleichen, donnert seine Stimme durch den Wald:

„Ein Wort von dir, ein Reim von mir –
und keiner kommt unbemerkt zur Tür.“

Das ist nicht nur sein Motto. Das ist Gesetz.

 

Die Wolkentaxis

☁️ Über Beauvaldis gibt es Wesen, die man selten sieht und nie ganz versteht: die Wolkentaxis.

Sie erscheinen nur, wenn der Himmel so still wird, dass selbst die Blätter innehalten. Dann lösen sie sich aus dem Dunst, schweben lautlos heran.

Man sagt, sie hängen tagsüber unsichtbar an alten Lianen und wachen über die Säfte, die Winola braut. Andere behaupten, sie hören jede Regung im Wald – und kommen nur zu denen, die ein gutes Herz
oder ein wagemutiges Vorhaben bei sich tragen.

Wenn sie landen, kräuselt sich die Luft. Ein Knistern. Ein Flüstern. Ein Gefühl, als würde man gleich etwas tun, für das man eigentlich noch zu jung oder zu mutig sein müsste.

Niemand weiß, wer sie erschaffen hat. Niemand weiß, wohin sie verschwinden.

Und manchmal – wirklich nur manchmal – bringen sie auch Post. Dann wirbeln sie durch den Himmel wie verrückte Schäfchen und werfen einen kleinen Brief in irgendeinen Ast, weil sie „gerade so schön im Flow“ waren.